Willkommen bei den Thunderbird-Add-ons.
Fügen Sie Zusatzfunktionen und Stile hinzu, um sich Thunderbird zu Eigen zu machen.
SchließenAtt-Hub Attachment Viewer, PDF, Image, Zip, Backup 3.0.1
von thrilldroid
Der zentrale Anhang-Manager & Viewer: Anhänge aus gewählten Mail-Ordnern suchen, filtern, drucken, speichern, einfügen. Direkt in Thunderbird: PDF, Bilder + HEIC, Office (DOCX, XLSX), CSV, ZIP, GEAB, ... Alles ordnen in Containern für Druck & Backup.
Über dieses Add-on
Att-Hub ist deine zentrale Anhang-Verwaltung für Thunderbird. Att-Hub durchsucht die ausgewählten Mail-Ordner und zeigt alle Anhänge sofort in einer übersichtlichen Galerie – mit Suche, Volltextsuche, Vorschau und eigenen Containern zum Sammeln und Sichern von Anhängen. ZIP- und 7z-Archive lassen sich direkt im Add-on durchstöbern, und PDFs, Office-Dokumente wie DOCX, XLSX oder CSV-Tabellen, Videos, TIFF/TGA-Bilder und sogar HEIC-Fotos werden lokal in Thunderbird angezeigt. Die Draft-Ansicht zeigt alle Anhänge während des Schreibens in einer Vorschau-Galerie – und aus abgelegten Dateien lassen sich direkt ZIPs und PDFs erzeugen oder Bilder verkleinern und konvertieren.
Die wichtigsten Funktionen:
Att-Hub ist aus meinem eigenen Bedarf nach einem besseren Anhang-Workflow entstanden – ich nutze es selbst täglich. Wenn es dir auch hilft, umso besser! Fragen, Ideen oder Bug-Meldungen sind willkommen: thrilldroid@gmail.com
Die wichtigsten Funktionen:
- Visuelle Galerie: Alle Bilder, PDFs und Dokumente in einem flexibel anpassbaren Raster – mit hellem und dunklem Theme.
- Lokale Vorschau: Bilder, Videos, PDFs, DOCX, XLSX, CSV, TXT/HTML, TIFF/TGA (inkl. Seitennavigation bei mehrseitigen TIFFs), HEIC/HEIF-Fotos, GAEB-Dateien, ICS-Termineinladungen und VCF-Kontaktkarten werden direkt in Thunderbird angezeigt.
- Zur Mail springen: Ein Klick öffnet die Original-Mail, zu der ein Anhang gehört – oder springt direkt zurück in den Entwurf.
- Archiv-Browser: ZIP- und 7z-Anhänge direkt in Thunderbird öffnen und durchsuchen – mit echter Ordnerstruktur, Breadcrumb-Navigation, ZIP-im-ZIP-Verschachtelung und Passwort-Abfrage für verschlüsselte Archive.
- Volltextsuche (Deep Search): Durchsucht Dateinamen, Metadaten und Dateiinhalte (PDF, Office, Text) lokal im Hintergrund – mit Relevanz-Sortierung über alle erfassten Anhänge.
- Smarte Filter: Dateien blitzschnell nach Dateityp, Absender oder Posteingang/-ausgang filtern.
- Fokus-Modus: Vollbild-Vorschau mit flüssigem Scrollen und Zoomen – plus Rotation, Dokumentensuche (Strg+F) und Seiten-Snapshots mit wählbarer DPI.
- Bildeditor: Zuschneiden, Drehen, Anmerkungen und Helligkeit/Kontrast/Schärfe anpassen – auf Platte speichern, in den Entwurf kopieren oder als neue Mail senden. Selbst Dokumentseiten (PDF, DOCX, XLSX) lassen sich mit wählbarer DPI übernehmen und auf Pixelebene bearbeiten.
- Verkleinern & Konvertieren: Anhänge direkt im Entwurf reduzieren oder umcodieren – Ausgabe als JPEG/PNG/PDF, Qualität fein einstellbar, Transparenz-Abflachung und Option, die Originaldateien zu behalten.
- Drucken: Einzelne Anhänge aus dem Fokus-Modus oder viele auf einmal im Raster drucken – inklusive PDFs, Office-Dokumenten, Text- und HTML-Dateien.
- Eigene Container: Anhänge per Drag & Drop in virtuelle Container organisieren.
- Stapel-Aktionen: Mehrere Dateien markieren und als ZIP herunterladen, direkt an eine neue Mail hängen oder im Raster drucken.
- Draft-Ansicht: Beim Schreiben Anhänge in der Galerie durchsuchen, sortieren, zippen oder zu PDF wandeln – inkl. Einfügen aus der Zwischenablage und Ablagefläche per Drag & Drop. ZIPs optional mit AES-256-Passwort, Bilder zu PDF zusammenführen, Bilder verkleinern oder konvertieren, Anhänge bearbeiten und ersetzen oder eine schnelle Notiz zeichnen und direkt anhängen.
- Online-Viewer (optional): Für exotische Formate wie CAD-Dateien (DWG, DXF), ältere Office-Formate und PPTX kann ein externer Viewer-Dienst genutzt und in den Einstellungen konfiguriert werden – funktioniert auch für Entwürfe und Dateien in ZIP-Archiven.
Att-Hub ist aus meinem eigenen Bedarf nach einem besseren Anhang-Workflow entstanden – ich nutze es selbst täglich. Wenn es dir auch hilft, umso besser! Fragen, Ideen oder Bug-Meldungen sind willkommen: thrilldroid@gmail.com
Kommentare des Entwicklers
Att-Hub ist aus meinem eigenen Bedürfnis nach einem besseren Umgang mit Anhängen entstanden – ich nutze es selbst täglich. Wenn es dir auch hilft, umso besser! Fragen, Ideen oder Fehlerberichte gern an: thrilldroid@gmail.com
Versionshinweise
Version 3.0.1 4.7 MiB Funktioniert mit Thunderbird 115.0 und neuer
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Att-Hub 3.0.1 – Änderungsnotizen
Alle Änderungen seit der letzten veröffentlichten Version 2.7.2
(2.7.3, 2.8.1, 2.8.5, 2.8.6, 2.8.7, 2.8.8, 2.8.9, 2.9.0, 2.9.1,
2.9.2, 2.9.3, 2.9.4, 2.9.5, 2.9.6, 2.9.7, 2.9.8 und 2.9.9 wurden nie
veröffentlicht – diese Notizen fassen daher die Änderungen von
2.7.3 bis 3.0.1 zusammen)
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KURZÜBERSICHT – Alle Neuerungen seit 2.7.2
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- Dashboard: klare Button-Namen, kompakter Sicherheitshinweis
- Hilfe-Listen (Maus/Tasten) korrigiert und ergänzt
- Einstellungen: klarere Überschriften, HEIC-URL-Eintrag entfernt
- Bildeditor: auf Bildern zeichnen und schreiben, Bilder zuschneiden, Optimierung von Helligkeit, Kontrast, Schärfe
- Editor: Adjust-Toolbox mit 5 Reglern + Speicherplätzen (M1–M4)
- Editor: freie Rotation in 1°/0,5°-Schritten mit Auto-Zuschnitt
- Editor: Sharpen-Regler – schärfen oder weichzeichnen
- Neue Mail direkt aus dem Editor heraus erstellen
- Editor: „Save" heißt jetzt „Save to Disk" – funktioniert auch
ohne Änderungen, Abbruch meldet keinen Fehler mehr
- Auto-Sync: Ordner-Abgleich statt Einzel-Checks – Sekunden statt
Minuten, einmal pro Sitzung, pausiert im versteckten Tab
- Spürbar ruhiger: kaum noch Arbeit, solange der Tab versteckt ist
- Hintergrund-Scanner lädt keine Dateien mehr routinemäßig
- Videos: Startbild-Thumbnails, Wiedergabe im Focus, System-Player
- Kalender (ICS): Terminkarte in Kachel, Focus View und Druck
- Kontakte (VCF): grüne Kontaktkarte in Kachel, Focus und Druck
- Termine im Mail-Body (ohne echten Anhang) werden erkannt
- GAEB-Dateien (.x83/.d83): Vorschau, Suche, Druck
- ZIP/7z-Archive direkt durchsuchen und öffnen
- Mehrere Instanzen: Tabs und eigene Fenster
- Ordner-Vorauswahl: Gmail „Alle Nachrichten" wird nicht mehr
vorbelegt (stille Migration bei Updates)
- Neues Icon: eingefrorener Frame der Lade-Welle (3×3 Kacheln)
- Dashboard: Logo läuft als Welle, Hinweis zu den System-Buttons
- Focus: Vorschau-Thumbnail bleibt bis zum fertigen Render stehen
- Suchverlauf-Dropdown im Suchfeld
- Schnellere Thumbnails, kein Ruckeln beim Scrollen
- Schärfere Thumbnails auf großen Monitoren, schärfere Fotos
- Inline-Bilder: einstellbare Mindestgröße (Standard 150 KB)
- Neue Filterpunkte: Videos, Kalender (ICS), Kontakte (VCF)
- Neue Defaults: alle Filter an außer „Other", 4 Spalten
- Bildeditor öffnet sofort – Ladeanzeige während Fetch/HEIC-Dekode
- Helligkeit/Kontrast: natürlichere Kurve, feinerer Regelbereich
- Screenshots: kopieren, drucken oder direkt bearbeiten
- Bilder im Entwurf per Klick verkleinern (Shrink)
- View Mode: Inline-Bilder werden als echte Anhänge gezeigt
- View & Draft: wenige Anhänge groß und zentriert
- Vergrößerte Karten folgen den Sidebars beim Auf-/Zuklappen
- Focus-Zoom: Dokumente passend öffnen, Fit-Toggle umgedreht
- Ziehband-Sync mit spielbarer Pfeil-Animation
- JPG-Qualität steuert jetzt alle JPEG-Ausgaben
- „Copy" im Kontextmenü kopiert nur den markierten Text
- ESC entschärft: schließt nichts mehr versehentlich
- Neue Container: Complete Archive, Always Hidden
NEU IN 3.0.1
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Dashboard aufgeräumt
Die Buttons unter „System & Database" sagen jetzt klar, was sie
tun: „Rescan Mail Folders", „Clear Thumbnail Cache", „Smart Clean
(keeps Containers)" und „Total Reset (like new Install)". Der
Sicherheitshinweis darunter ist eine kurze kursive Zeile.
Maus- & Tastatur-Hilfe korrigiert
Die Listen im Dashboard entsprechen jetzt exakt der Bedienung:
Ctrl+Click (Multi-Select), Pfeiltasten-Navigation in der Galerie,
Home/End und Ctrl+F (Suche im Dokument) sind neu gelistet; das
Pannen im Focus per ▲/▼ funktioniert ohne Shift, Drag&Drop auf
Container ist als Sidebar-Aktion gekennzeichnet.
Einstellungen vereinfacht
Die Überschriften heißen jetzt „Shown Mail Directions", „Shown
File Types", „Excluded Filenames" und „Default Document Zoom" –
jeweils mit dem klaren Kontext „Archive View" bzw. „Focus View".
Der überflüssige HEIC/HEIF-Eintrag unter „External Services" wurde
entfernt – der Online-Viewer-Fallback bleibt intern erhalten.
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 3.0.0
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(3.0.0 wurde hochgeladen, ist aber noch nicht gereviewt)
Ordner-Vorauswahl: Gmail „Alle Nachrichten" nicht mehr angehakt
Der Gmail-Sammelordner „Alle Nachrichten" (All Mail) meldet sich
bei Thunderbird als Archiv-Ordner und wurde deshalb bei der
Ordnerauswahl für den Scan immer vorausgewählt – obwohl er das
komplette Postfach inklusive Posteingang und Gesendet enthält und
jede Mail doppelt durchlaufen würde. Jetzt wird er erkannt und
bleibt unangehakt: über den Ordner-Typ „all" oder – bei Gmail, wo
er als „archives" meldet – über die nie lokalisierte Systemwurzel
[Gmail]/[Google Mail] im Ordnerpfad (der Blattname ist je nach
Konto-Sprache lokalisiert, z. B. „Alle Nachrichten" auf Deutsch).
Echte Archiv-Ordner bleiben weiterhin vorausgewählt; wer den
Ordner trotzdem scannen möchte, hakt ihn wie gehabt manuell an.
Stille Migration bei Updates
War „Alle Nachrichten" bereits in den gespeicherten Scan-Ordnern
eines Profils, entfernt eine einmalige Migration beim Add-on-Start
den Eintrag lautlos – ohne Dialog, ohne die übrige Auswahl
anzufassen.
Versionsnummer
Der Sprung auf 3.0.0 markiert die Summe der Änderungen seit der
zuletzt veröffentlichten Version 2.7.2 – alle Zwischenversionen
wurden nie veröffentlicht, diese Notizen fassen sie zusammen.
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.9.9 (nie veröffentlicht)
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Neues Addon-Icon
Das statische Icon ist jetzt ein eingefrorener Frame der bekannten
Lade-Animation: dieselben 3×3 Kacheln in derselben Geometrie, die
Welle festgehalten mit der Spitze unten rechts. Icon und
Lade-Logo erzählen damit dieselbe Bewegung; in dunklen Themes
invertiert es sich wie gehabt zur hellen Variante.
Dashboard: Logo als Welle statt Puls
Das Logo im Dashboard pulsiert nicht mehr als Ganzes – die Welle
läuft jetzt sanft durch die neun Kacheln (Opacity-Verlauf, ruhiges
3,6-Sekunden-Tempo). Das Milestone-Popup nutzt dieselbe Welle und
bekommt als kleine Überraschung zusätzlich einen federnden
Puls-und-Schwenk-Move.
Dashboard: Hinweis unter den System-Buttons
Unter „System & Database" steht jetzt ein klarer Hinweis: Alle
Buttons dort (Rescan, Clear Cache, Smart Clean, Total Reset)
betreffen nur den Att-Hub-Index und -Cache – vorhandene Mails und
ihre Anhänge werden niemals angefasst.
Focus View: Vorschau bleibt bis zum fertigen Render stehen
Beim Öffnen großer Anhänge (v. a. PDF) flackerte die Anzeige: Das
vergrößerte Vorschau-Thumbnail verschwand zwischendurch, nur das
Ladelogo blieb, bis das fertige Rendering eintraf. Ursache waren
verspätet einlaufende Schreibzugriffe auf die Karte aus dem
Hintergrund (Thumbnail-Nachladen, Auto-Heal- und Passwort-Events,
parallele Dokument-Ladevorgänge), die den Wrapper mitten im
Focus-Open leerten. Diese Jobs lassen die gezoomte Karte jetzt
unberührt – das Thumbnail bleibt stehen und wird nahtlos vom
scharfen Rendering abgelöst; das Ladelogo liegt wie vorgesehen
darüber.
Editor: „Save to Disk" arbeitet auch ohne Änderungen
Außerhalb des Entwurfs heißt der Speicher-Button jetzt „Save to
Disk" (passend zu „New Mail"). Zwei Fehler sind weg: Ein Save
ohne vorgenommene Änderungen schloss den Editor bisher nur, ohne
zu speichern – jetzt wird die Originaldatei wie erwartet
heruntergeladen. Und ein Abbruch des Speicher-Dialogs meldete
fälschlich „Error editing image" – der Abbruch wird jetzt still
akzeptiert. Beides gilt auch für den Screenshot-Pfad. Im Entwurf
bleiben „Save"/„Save Copy" unverändert.
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.9.8 (nie veröffentlicht)
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Auto-Sync: Mengen-Abgleich statt Dauerfeuer
Der periodische Abgleich im Archiv-Tab prüfte bisher jede
bekannte Mail einzeln ab – ein API-Aufruf pro Mail, bei großen
Archiven mehrere Minuten Dauerarbeit pro Intervall. Das fiel als
wiederkehrende Einfrierer auf, solange ein Att-Hub-Tab geöffnet
war (geschlossener Tab = sofort wieder flüssig). Jetzt läuft die
Abgleichung als Mengen-Vergleich: Eine Abfrage pro überwachtem
Ordner liefert alle lebenden Mails auf einmal; nur Einträge ohne
Treffer bekommen einen gezielten Einzel-Check (headerMessageId,
tbId) – gelöschte Mails werden entfernt, verschobene geheilt.
Live-Betrieb erledigen ohnehin die Echtzeit-Listener für
Verschieben/Löschen, plus der Heal-beim-Zugriff beim Öffnen einer
Kachel.
Der Zyklus läuft jetzt einmal pro Sitzung (zusätzlich jederzeit
manuell per Pull-to-Refresh), pausiert solange der Tab versteckt
ist und holt sich beim Zurückkehren nach. Entfernte Einträge
werden gebündelt abgearbeitet – ein Galerie-Aufbau am Ende statt
einer Neuberechnung pro Eintrag. Heilungen schreiben jetzt auch
Ordner-Kontext und interne ID neu (inklusive Thumbnail-Mitnahme),
exakt wie beim Verschieben zur Laufzeit. Der anschließende
Nachscan deckt 3 statt 30 Tage ab – dasselbe Fenster, das der
Hintergrund-Sync ohnehin nutzt. Offline wird nichts gelöscht;
bei mehr als 50 Verdachtsfällen bricht die Bereinigung zur
Sicherheit ab (wie bisher).
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.9.7 (nie veröffentlicht)
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Sharpen-Regler in der Adjust-Toolbox
Die Toolbox bekommt eine fünfte Achse: „Sharpen" (±18) schärft
über eine Unschärfe-Maske nach – positive Werte verstärken feine
Kanten, negative Werte zeichnen das Bild weicher. Die Stärke
skaliert mit der Bildauflösung, sodass Vorschau und Export
gleich aussehen. Der Regler funktioniert mit allen anderen
Achsen, Memory-Slots und Undo/Redo zusammen und gilt auch beim
Speichern/„New Mail".
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.9.6 (nie veröffentlicht)
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Adjust-Toolbox im Bildeditor
Ein neuer Schalter in der Editor-Werkzeugleiste öffnet ein Panel
mit vier Reglern: Helligkeit, Kontrast, Sättigung und Gamma
(jeweils ±18). Jede Zeile hat feine −/+ Schritt-Tasten und eine
Wertanzeige; die Toolbar-Stepper für Helligkeit spiegeln sich im
Slider (und umgekehrt). „Reset" setzt alle Achsen zurück. Unten
liegen vier Speicherplätze M1–M4: MS („Memory Store") armiert den
Speichermodus, der nächste M-Klick legt den aktuellen Stand ab –
ein normaler Klick ruft ihn zurück (undo-fähig). Belegte Plätze
sind markiert und bleiben über Sessions erhalten.
Freie Bild-Rotation mit Auto-Zuschnitt
Die Rotate-Buttons drehen mit gedrückter Strg-Taste in 1°- und mit
Shift in 0,5°-Schritten (normaler Klick bleibt 90°). Das Bild wird
dabei automatisch auf das größte einbeschriebene Rechteck
zugeschnitten – es entstehen keine transparenten Ecken. Der Winkel
akkumuliert gegen das Original: wiederholtes Drehen entspricht
einer einzigen Rotation um den Summenwinkel, sodass der Ausschnitt
bei >45° korrekt wieder wächst und bei 90° (Quadrat) bzw. 180° das
volle Bild zurückkehrt. Annotationen rotieren mit; jeder Schritt
ist einzeln rückgängig machbar.
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.9.5 (nie veröffentlicht)
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Aufhellen mit mehr Punch
Die Aufhell-Kurve des Bildeditors hebt jetzt auch die dunklen
Mitten spürbar mit an (breiterer Falloff statt nur die tiefsten
Schatten) – näher am „Optimieren"-Ergebnis gängiger Foto-Apps,
inklusive etwas mehr Sättigung in den gelifteten Bereichen. Eine
leichte Kontrast-Kompensation ist zusätzlich fester eingerechnet,
sodass kein manueller Kontrast-Nachschlag mehr nötig ist.
Abdunkeln und der Kontrast-Regler bleiben unverändert.
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.9.4 (nie veröffentlicht)
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Deutlich weniger Hintergrund-Arbeit
Der Hintergrund-Scanner prüft alte Anhänge jetzt anhand der
Anhang-Metadaten, statt die Datei jedes Mal komplett herunterzuladen –
der bisher teuerste Dauerlauf entfällt. Ein echter Download passiert
nur noch, wenn die Metadaten widersprüchlich sind oder beim direkten
Öffnen einer Kachel gebraucht werden. Findet der Scanner nichts zu
tun, streckt er seine Pausen automatisch (5 → 15 → 60 Sekunden) und
legt sofort wieder los, sobald Arbeit ansteht.
Ruhe im Hintergrund-Tab
Liegt der Att-Hub-Tab im Hintergrund, ruhen jetzt auch die kleinen
Dauer-Poller: Fensterpositions-Abfrage (1 s), Entwurfs-Abgleich
(1,5 s) und die Postfach-Prüfung pausieren; PDF-Vorab-Rendering,
Text-Layer-Aufbau und die Thumbnail-Warteschlange warten, bis der Tab
wieder sichtbar ist – und setzen dann nahtlos fort. Spürbar ruhigeres
Thunderbird, besonders auf schwächerer Hardware.
Fehlerkorrektur bleibt voll aktiv
Die automatische Heilung (verschobene/gelöschte Mails, wiedervergebene
IDs) ist unverändert: Sie arbeitet weiter über die Metadaten-Prüfung
und wird beim direkten Öffnen einer Kachel wie bisher erzwungen.
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.9.3 (nie veröffentlicht)
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Bildeditor öffnet sofort
Der Klick auf „Edit" öffnet den Editor jetzt sofort – auch wenn
das Laden des Anhangs oder die HEIC-Umwandlung einige Sekunden
dauert. Währenddessen zeigt die Arbeitsfläche einen Lade-Spinner;
beim erneuten Öffnen blitzt kein Rest des vorherigen Bildes mehr
auf.
Helligkeit & Kontrast überarbeitet
Die Editor-Korrekturen nutzen eine neue Kurve: Aufhellen wirkt
gezielt in den Schatten (Lichter bleiben erhalten), Abdunkeln in
den Lichtern – deutlich natürlicher als die bisherige gleichmäßige
Verschiebung. Der Regelbereich wuchs von ±9 auf ±18 Stufen.
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.9.2 (nie veröffentlicht)
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Videos: Vorschau, Wiedergabe & System-Player
Video-Anhänge bekommen ein echtes Thumbnail: ein frühes Einzelbild
aus dem Video mit kleinem Play-Symbol. Doppelklick öffnet den Focus
View mit einem eingebauten Player (Play/Pause, Spulen, Lautstärke,
Vollbild) – abgespielt wird, was Thunderbird dekodieren kann
(MP4/H.264, WebM u. a.). Kann ein Format nicht dekodiert werden,
erscheint stattdessen ein klarer Hinweis; der System-Player startet
wie gehabt über „Open in default app" in der Werkzeugleiste – inkl.
dem bekannten Hinweis auf den Download-Ordner beim ersten Mal.
Nicht abspielbare Videos behalten ihr normales Platzhalter-Thumbnail.
Kalender (ICS) als Terminkarte
.ics-Dateien erscheinen nicht mehr als Rohtext: Die Kachel zeigt ein
Kalenderblatt (Monat, großer Tag, Jahr) mit Titel, Uhrzeit und Ort –
und darunter Organizer, Teilnehmer, Status und Serie. Der Focus View
zeigt eine Einladungskarte im gleichen Stil, mindestens quadratisch,
bei langen Beschreibungen wachsend ins Hochformat. Drucken funktioniert
aus der Galerie und dem Focus View. Auch Termine, die nur als
text/calendar-Teil im Mail-Body stecken (kein echter Anhang, typisch
bei Einladungen), werden als „<Betreff>.ics"-Kachel erkannt und
dargestellt. Kaputte oder leere ICS-Dateien fallen auf die bisherige
Textdarstellung zurück.
Kontakte (VCF) als Kontaktkarte
.vcf-Dateien bekommen die gleiche Behandlung in Grün: Kachel und
Focus View zeigen Avatar (Foto aus der Datei oder Initialen), Name,
Titel, Organisation sowie Telefon, E-Mail, Adresse, Geburtstag,
Website und Notiz – inkl. mehrerer Kontakte pro Datei. Umlaute aus
Quoted-Printable-/Windows-1252-Dateien werden korrekt dekodiert.
Drucken ebenfalls aus Galerie und Focus View.
Inline-Bilder: Mindestgröße einstellbar
Der Filterpunkt „Inline Images" trägt jetzt ein KB-Feld: Checkbox aus
= keine Inline-Bilder, Checkbox an = nur Bilder ab der eingestellten
Größe (Standard 150 KB, 0 = alle). Die Einstellung gilt einheitlich
in Archiv und Mail-Ansicht; der Zähler stimmt mit der Anzeige überein.
Neue Filterpunkte
„Videos", „Calendar (ICS)" und „Contacts (VCF)" sind eigene
Checkboxen in den Einstellungen – die Typen fallen nicht mehr unter
„Text Files" bzw. „Other".
Schärfere Thumbnails
Thumbnails werden jetzt in der tatsächlichen Kartengröße mal
Bildschirm-Pixeldichte gerendert (statt fester Werte) und als PNG
statt JPEG gespeichert – Termin-/Kontakt-/GAEB-Karten bleiben auf
großen Monitoren scharf. Zu klein gecachte Thumbnails werden beim
nächsten Laden automatisch neu und größer erzeugt.
Neue Voreinstellungen
Neuinstallationen starten mit 4 Spalten und 150 KB Inline-Minimum.
Beim Update werden die Typen-Filter einmalig auf „alle an außer
Other" gesetzt, damit die neuen Filterpunkte sofort greifen –
bewusste Abwahl wird dabei einmalig überschrieben, danach gelten
eigene Einstellungen wieder wie gewohnt.
Bugfixes
- Termine ohne echten Anhang wurden beim Laden kurz angezeigt und
verschwanden dann: Der Größen-Check kannte nur echte Anhänge und
markierte den Kalender-Teil fälschlich als gelöscht. Jetzt wird
die erwartete Größe auch im MIME-Baum der Mail verifiziert.
- Beim Verlassen des Focus View einer Termin-Kachel blieb das
Lade-/Platzhalter-Icon über dem Thumbnail liegen – behoben.
- VCF-Dateien mit großem eingebettetem Foto überzogen den Focus
View fälschlich mit einem riesigen Kreis und quetschten den
Namen – behoben; ein nicht dekodierbares Foto fällt auf die
Initialen zurück.
- Das Grid-Thumbnail beim Öffnen eines Videos im Focus View wurde
kurz bildschirmfüllend dargestellt – es wird jetzt auf die Höhe
des Players begrenzt und mittig gezeigt.
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.9.1 (nie veröffentlicht)
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„Copy" im Kontextmenü kopiert die Markierung
Im Focus View lieferte „Copy" im Rechtsklick-Menü bei Dokumenten mit
nativer Textmarkierung (PDF, Textdateien) den gesamten Dokumenttext
statt des markierten Bereichs: Der Klick auf den Menüeintrag löste die
Markierung bereits auf, bevor der Text gelesen wurde. Das Menü
unterbindet diesen Schritt jetzt – die Markierung überlebt den Klick,
Copy liefert exakt den markierten Text. Strg+C und die
Bereichs-Markierung (Strg+Ziehen) waren nicht betroffen und bleiben
unverändert.
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.9.0 (nie veröffentlicht)
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View Mode: Große Inline-Bilder werden gezeigt
Eingebettete Bilder (Inline-Images) ab 80 KB gelten im View Mode
jetzt als echte Anhänge und tauchen als Kacheln auf – auch ohne
die „Inline Images"-Checkbox in den Einstellungen. Kleine Inline-
Grafiken wie Signatur-Logos oder Tracking-Pixel bleiben weiterhin
verborgen. Bonus: Enthält eine Mail nur ein großes Inline-Bild,
aktiviert sich der Att-Hub-Button in der Mail-Ansicht jetzt auch.
Archiv und Entwurf bleiben unverändert.
Vergrößerte Karten folgen den Seitenleisten
Die vergrößerte Darstellung weniger Anhänge (View & Draft, aus
2.8.8/2.8.9) reagierte nicht auf das Auf-/Zuklappen der Container-
oder Einstellungs-Sidebar: Karten behielten ihre alte Größe,
rutschten nach links aus dem sichtbaren Bereich oder blieben auf
einer zu kleinen Zwischengröße hängen. Jetzt wird die Breite
während der ganzen Sidebar-Animation live nachgemessen – die
Karten fahren flüssig mit und enden exakt auf der passenden
Größe.
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.8.9 (nie veröffentlicht)
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Draft: Wenige Kacheln maximal groß
Die maximale, zentrierte Kachel-Darstellung aus dem View Mode
gilt jetzt auch im Entwurf: Weniger Anhänge als die eingestellte
Rasterzahl werden als große Karten in normalen Proportionen
mittig gesetzt – die Drop-Karte („Drop new Files here") zählt
als eigene Zelle und wird gleichberechtigt vergrößert. Passen
alle Zeilen ins Fenster, wird der Block vertikal zentriert.
Leerer Draft, Archiv und volle Raster bleiben unverändert.
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.8.8 (nie veröffentlicht)
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View Mode: Wenige Kacheln maximal groß
Zeigt der View Mode weniger Anhänge als die eingestellte
Rasterzahl, werden die Kacheln jetzt in ihrem normalen
Seitenverhältnis (quadratischer Inhalt + Infoleiste) so groß
wie möglich dargestellt und horizontal mittig gesetzt. Passen
auch mehrere Zeilen noch komplett ins Fenster, wird der ganze
Block zusätzlich vertikal zentriert – mit dem gewohnten
20-px-Rand wie in der normalen Galerie. Volle Raster, Archiv
und Draft bleiben unverändert.
Draft-Dropzone ohne Flackern
Die blaue Ziel-Markierung der Anhang-Karte im Draft bleibt
jetzt stabil, wenn der Mauszeiger beim Ziehen über Text oder
Buttons innerhalb der Karte wandert – sie wird erst gelöscht,
wenn die Karte wirklich verlassen wird.
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.8.7 (nie veröffentlicht)
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Neue Mail aus dem Bildeditor
Wird der Editor außerhalb eines Entwurfs geöffnet (Archiv,
Mail-Ansicht, Screenshot), heißt der zweite Button jetzt
„New Mail": Er öffnet ein neues Compose-Fenster mit dem
bearbeiteten Bild als Anhang. „Save" speichert weiterhin als
Datei ins System; im Draft bleibt alles beim bekannten
„Save"/„Save Copy".
Screenshot direkt in den Editor
Der Snapshot-Modus im Focus View hat einen vierten Button:
„Editor" schickt den High-Res-Ausschnitt direkt in den
Bildeditor – annotieren, speichern oder als „New Mail"
versenden. Snapshots werden dabei als JPEG an den Editor
übergeben (weißer Hintergrund): Ausgaben heißen
<Dokument>-snapshot.jpg und sind deutlich kleiner als PNGs –
ideal für den Mailversand. Copy und Print im Snapshot-Menü
bleiben unverändert verlustfrei (PNG).
JPG-Qualität global
Der „JPG Quality"-Slider in den Einstellungen steuert jetzt
alle sichtbaren JPEG-Ausgaben: Einfügen aus der Zwischenablage,
Editor-Export (Save / New Mail), Snapshots und Shrink. Interne
Thumbnails und der Druckpfad behalten ihre festen Werte.
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.8.6 (nie veröffentlicht)
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Focus View: Zoom & Fit überarbeitet
Der eingestellte Dokument-Zoom („Default Document Zoom") wirkt jetzt
als Untergrenze: Ließe eine reine Breiten-Fraktion die Seite kleiner
als Best Fit – typisch bei Querformat – wird automatisch auf die
volle Ansicht vergrößert. „Full Width" füllt jetzt exakt die nutzbare
Breite, ohne dass rechts etwas abgeschnitten wird (Seitenrand und
Seitenleiste werden korrekt abgezogen). Neue Voreinstellung für
frische Installationen: „2/3 Screen Width".
Fit-Toggle umgedreht
Der erste Klick auf das Fit-Icon zoomt jetzt auf volle Breite, der
zweite stellt exakt die Startansicht wieder her, mit der das Dokument
im Focus geöffnet wurde – durchgängig für PDF, DOCX, XLSX, Bilder,
HTML, CSV, GAEB und den DOCX-Fallback. Beim Fallback (docx-preview)
werden die Basismaße jetzt korrekt aus der gerenderten Seite gelesen –
der Fit-Zoom überschießt nicht mehr, wenn ein Dokument eingebettete
Bilder enthält.
View Mode: Wenige Kacheln zentriert
Zeigt der View Mode weniger Anhänge als die eingestellte Rasterzahl,
steht die Kachelgruppe jetzt horizontal mittig im Fenster statt links
am Rand. Volle Raster, Archiv und Draft bleiben unverändert.
Editor: Pan & sauberes Overlay
Bei gezoomtem Bild verschiebt die mittlere Maustaste den Bildausschnitt
(Grab-and-Pan) – nur im Editor und nur wenn tatsächlich gezoomt ist.
Unter dem offenen Editor können weder das Zen-Kontextmenü noch der
Zen-Mittelklick-Toggle mehr ausgelöst werden.
Ziehband-Pfeile als Fidget
Die Sync-Pfeile folgen dem Zug jetzt stufenlos in beide Richtungen –
runterziehen dreht vorwärts, zurückschieben rückwärts. Am
Release-Punkt schnappen sie zügig in exakt senkrechte Position; beim
vorzeitigen Loslassen spulen sie sichtbar zurück statt zu springen.
Draft-Kachel
Der Absender-Eintrag heißt jetzt schlicht „Draft".
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.8.5 (nie veröffentlicht)
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Bildeditor für Draft-Anhänge
Bilder im Entwurf lassen sich jetzt direkt in Att-Hub bearbeiten –
ohne Umweg über externe Programme. Der Edit-Button sitzt im
Hover-Menü jeder Bild-Kachel und im Focus View. Der Editor bietet
einen kompletten Draw Mode: Auswahl, Rechteck, Ellipse, Pfeil,
Linie, Maßlinie, Zensur (Verpixeln), Polygon, Freihand und Text –
mit Farbe, Füllung, Strichstärke und Presets. Objekte lassen sich
markieren, verschieben, skalieren und über einen Anfasser oder
Slider drehen; während des Zeichnens ist die Rotation gesperrt.
Freihand & Text im Detail
Alle Striche einer Freihand-Session werden zu einem Objekt
zusammengefasst – erst ein Toolwechsel startet ein neues. Das
Ergebnis lässt sich an Eck-Anfassern proportional skalieren.
Text-Labels gibt es auch an Linie, Pfeil und Maßlinie – mit
Platzierung, Ausrichtung, Kursivschrift und Schriftgröße.
Korrekturen, Zoom & History
Helligkeit und Kontrast in Stufen – eine kleine Anzeige zeigt die
Abweichung zum Original und setzt sie per Klick zurück. Dazu:
90°-Rotation, Zuschneiden (Crop), Undo/Redo bis zum Ausgangszustand
und Original-Vorschau per Gedrückthalten. Zoomen per Buttons mit
Prozentanzeige oder Strg+Mausrad direkt um den Cursor (Fit bis 3×);
Strichstärken bleiben zoom-unabhängig. Die mittlere Maustaste
bleibt dem Autoscrollen vorbehalten.
Speichern & Formate
„Save" ersetzt den Original-Anhang an seiner Position, „Save Copy"
legt eine Kopie direkt dahinter ab und nummeriert automatisch
(-1, -2, …) – ohne wachsende „(edited)"-Dateinamen. Ungewöhnliche
Formate (HEIC, BMP, GIF, TGA, WebP …) werden beim Speichern immer
in ein gängiges Format gewandelt: PNG bei Transparenz, sonst JPEG –
ein HEIC bleibt dabei nie HEIC. Solange nichts selektiert ist,
zeigt die Kontextleiste Bild-Infos: Dateiname, Pixelmaße,
Bit-Tiefe, Transparenz und Dateigröße.
Bilder verkleinern (Shrink)
Neuer Footer-Button im Draft: Beliebig viele Anhänge markieren –
verarbeitet werden nur die Bilder darunter. Zur Auswahl steht die
maximale Kantenlänge (2560 bis 800 px); Ausgabe als PNG bei
Transparenz, sonst JPEG. GIFs werden übersprungen (die Animation
ginge verloren), und ein Ergebnis wird nur ersetzt, wenn es
wirklich kleiner ist – am Ende gibt es eine kurze Bilanz.
Draft-Bearbeitung robuster
Anhang-IDs, die sich während einer Bearbeitung ändern, werden per
Dateiname wiedergefunden; Inline-Bilder werden bei Umsortierungen
im Draft grundsätzlich nicht angefasst. Nach Save/Save Copy springt
die Galerie direkt auf die neue Kachel statt an den Anfang.
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.8.1 (nie veröffentlicht)
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GAEB-Unterstützung (X83, D83, P83 & Co.)
GAEB-Dateien sind jetzt ein eigener Anhangstyp mit echter Vorschau:
Ein selbst entwickelter Parser liest GAEB DA XML (.x83) und das
zeilenorientierte GAEB-90-Format (.d83) – inklusive GAEB 2000 (.p83)
und aller weiteren Austauschphasen. Das Leistungsverzeichnis wird als
strukturiertes, farbiges Dokument dargestellt: Kopf mit Format und
Phase, Projektdaten, verschachtelte Titel-Gruppen und Positionen mit
OZ, Menge, Einheit, Einzel-/Gesamtpreis sowie Kurz- und Langtext.
GAEB in der Galerie
GAEB-Kacheln zeigen ein echtes Miniatur-LV als Thumbnail in voller
Deckkraft. Doppelklick und Focus-Button öffnen den Focus View mit
120 % Startzoom, die Zoom-Stufen lassen sich wie gewohnt anpassen.
In den Einstellungen gibt es eine eigene Filter-Checkbox; bestehende
GAEB-Anhänge werden beim Laden automatisch von „Other" umklassifiziert,
damit nichts verschwindet.
GAEB suchen & drucken
Deep Search indiziert den geparsten LV-Inhalt (OZ, Texte, Metadaten) –
ältere, als „other" indizierte GAEB-Dateien werden automatisch neu
eingereiht. Im Focus View gibt es die Lupen-Suche mit Treffer-
Hervorhebung und -Navigation. Der Zen-Druck gibt das strukturierte LV
mehrseitig als Textdokument aus, inklusive Farben und ohne zerrissene
Positionszeilen. Auch GAEB-Dateien innerhalb von ZIP-Archiven werden
korrekt erkannt.
Galerie als echtes Raster
Die Galerie nutzt jetzt ein festes CSS-Raster: Kacheln behalten immer
die eingestellte Rastergröße – wenige Anhänge werden nicht mehr
aufgebläht, und die letzte Zeile hängt sauber linksbündig statt
mittig zu schweben. Nebenbei behoben: Komplett graue Galerie und
zurückspringende Scrollbar beim schnellen Scrollen (die unsichtbaren
Abstandshalter spannen jetzt korrekt die volle Breite).
Schlankes Thumbnail-System
Die Thumbnail-Erzeugung läuft über eine begrenzte Warteschlange
(max. 4 parallel) statt unbegrenzt vieler paralleler Jobs – wildes
Scrollen friert Thunderbird nicht mehr ein. Die Priorität folgt dem
Blick: erst voll sichtbare Kacheln von oben-links nach unten-rechts,
dann angeschnittene, dann ein schmaler Vorschau-Ring um den
sichtbaren Bereich. Wer weiterscrollt oder neu sucht, dessen alte
Jobs werden verworfen statt nachgeholt.
Suche mit Gedächtnis & Verlauf
Neue Suchhistorie: Uhr-Icon links im Suchfeld öffnet ein Dropdown
der letzten 10 Suchen (gefiltert beim Tippen, Tastatur-Navigation,
einzeln löschbar). Gespeichert wird nach 4 s Tipp-Pause, bei Enter,
beim Leeren oder bei Fokusverlust – keine halbgetippten Fragmente.
Beim Suchen springt die Galerie an den Anfang; beim Löschen der
Suche kehrt sie exakt zur vorherigen Position zurück. Und: Ein Klick
auf eine Kachel nimmt dem Suchfeld den Fokus – die Pfeiltasten steuern
danach sofort wieder die Galerie.
ZIP/7z direkt öffnen
Doppelklick auf browsable Archive öffnet die Archiv-Ansicht; der
Focus-Button ist dafür aktiv – auch bei passwortgeschützten Archiven,
die beim Öffnen nach dem Passwort fragen.
Instanzen & Fenster aufgeräumt
Container heißen jetzt „Complete Archive" und „Always Hidden" (Letzterer
weiterhin nicht in Draft/View). Der „+"-Button heißt „+ Instance" mit
einem klaren Fenster-mit-Plus-Icon und öffnet neue Arbeitsplätze im
eingestellten Default Launch Mode – der Modus gilt sofort für neue
Instanzen, ohne die laufende zu überrumpeln. Fenster öffnen jetzt immer
mit erreichbarer Titelleiste: Übergroße gespeicherte Maße (z. B. von
einem größeren Monitor) werden beim Öffnen auf den Bildschirm geklemmt.
Beim Wechsel Tab↔Fenster über den Switch-View-Button bleibt eine
geöffnete Einstellungs-Sidebar erhalten.
Ziehband mit Feingefühl
Das Ziehband passt seine Zug-Sensitivität an den verfügbaren
Bildschirmraum an: Wer wenig Platz bis zum unteren Rand hat, braucht
proportional weniger Mausweg – der Effekt bleibt überall fühlbar.
Sync & Cleanup
Ein manueller Refresh darf jetzt auch in der Start-Schonfrist laufen,
und bei mehreren Instanzen wird der Sync-Zyklus automatisch nur in
einer Instanz ausgeführt (Sperre mit Nachrücker-Logik bei Schließen).
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.7.3 (nie veröffentlicht)
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Mehrere Instanzen: Tabs & Fenster (Opt-in)
Auf Wunsch lassen sich jetzt mehrere unabhängige Att-Hub-Arbeitsplätze
parallel nutzen – als Tabs und als eigene Fenster (praktisch für
Multi-Monitor-Setups). Die Funktion ist in den Einstellungen standardmäßig
deaktiviert („Multiple instances (tabs/windows)"), damit Einsteiger den
Überblick behalten; aktiviert wird sie zum echten Power-Feature, z. B. für
zwei parallele Anhang-Suchen oder Focus-Ansichten.
„+"-Button für neue Arbeitsplätze
Der „+"-Button öffnet eine neue, saubere Archiv-Instanz – in einem Fenster
wird ein Fenster geöffnet, in einem Tab ein Tab. Der Wechsel zwischen
Tab und Fenster (Abkoppeln/Andocken) geht jederzeit über den
Switch-View-Button und nimmt den aktuellen Kontext mit.
Eigenständige View- und Draft-Instanzen
Mail-Ansichten und Entwürfe sind jetzt eigene Instanzen, die ihr Archiv
nicht mehr „verbrauchen": Ein Draft bleibt an sein Compose-Fenster
gebunden (Tab- und Fenster-übergreifend wiederverwendet), Views und
Drafts enden sauber, wenn ihr Kontext endet. Neue Buttons:
„Go to Archive" springt zum zuletzt genutzten Archiv (oder öffnet eins),
„Back to Mail" kehrt zur Mail zurück und schließt die Kontext-Instanz.
Der Standard-Att-Hub-Button holt immer die zuletzt genutzte Instanz nach
vorne – nur „+" erzeugt zusätzliche Archive.
Intelligente Fenster-Verwaltung
Neue Fenster öffnen leicht versetzt (Kaskade), damit sie nicht unsichtbar
übereinander liegen. Die Titelleiste bleibt immer greifbar – gespeicherte
Positionen werden vor dem Öffnen geprüft und korrigiert (behebt
verschwundene Titelleisten nach Maximieren/Wiederherstellen).
Ein Schutzlimit verhindert mehr als 10 Instanzen, und optional räumt
Att-Hub selbst auf: „Close unused instances after 1h" schließt
ungenutzte Archiv-Instanzen nach einer Stunde – nie Views oder Drafts,
und das letzte Archiv bleibt immer erhalten.
Schnelleres Auto-Sync-Intervall
Das Standard-Intervall für die automatische Synchronisation wurde von
5 auf 1 Minute verkürzt; neu gibt es zusätzlich eine 30-Sekunden-Option
für leistungsstarke Rechner. Bei mehreren Instanzen laufen Indizierung
und Sync automatisch nur in einer Instanz (interne Sperren) – kein
doppelter Aufwand.
ESC entschärft
Ein versehentliches ESC schließt keine Tabs/Fenster mehr und setzt das
Archiv nicht mehr auf den Anfang zurück. ESC macht nur noch lokale
Schritte: Modal abbrechen, Focus View verlassen, Suche leeren,
ZIP-Ebene zurück.
Schärfere Foto-Thumbnails
Bild-Thumbnails werden jetzt mehrstufig herunterskaliert und mit höherer
JPEG-Qualität gespeichert – schräge kontrastreiche Linien und feine
Strukturen wirken deutlich glatter (keine Treppchen mehr). Einmalig
werden alte Thumbnails automatisch neu erzeugt; die Laufzeit-Kosten
sind minimal.
Karten-Aktionsleiste ohne Hover kompakt
Die Hover-Leiste (Focus, Info, Mail öffnen) verdeckt keine Textinfos
mehr: Bei angehakter Karte ohne Mauszeiger schrumpft sie auf den Haken
– der jetzt immer ganz rechts steht und nicht mehr springt. Auch die
aktive Karte zeigt die Leiste nur noch bei Hover.
Ziehen & Scrollen neu gedacht
Drag & Drop auf Container gibt es nur noch, wenn die Container-Sidebar
geöffnet ist – nur dort ergibt es Sinn. Bei geschlossener Sidebar
scrollt ein Ziehen mit gedrückter Maustaste die Galerie mit Trägheit
(wie im Focus View); ein einfacher Klick aktiviert die Kachel wie
bisher. Beim Drag scrollt die Galerie nicht mehr am Rand mit –
stattdessen scrollt jetzt die Container-Liste am oberen/unteren Rand,
damit auch weit entfernte Container erreichbar sind.
Focus View: Rücksprung an exakte Position
Beim Verlassen des Focus View kehrt die Galerie jetzt pixelgenau zur
vorherigen Position zurück – die aktive Kachel liegt wieder genau dort,
wo sie vorher war.
Aufgeräumte Hauptleiste
Der globale „Focus View"-Button wurde entfernt – Focus View bleibt
über den Kachel-Button, Doppelklick und das Kontextmenü erreichbar.
Office-Sperrdateien in Archiven
Temporäre Office-Lock-Dateien („~$…") in ZIP-/7z-Archiven werden
korrekt erkannt: Sie bleiben sichtbar und extrahierbar, erzeugen aber
keine Parser-Fehler-Thumbnails mehr und zeigen einen klaren Hinweis
statt einer Fehlermeldung.
Att-Hub 3.0.1 – Änderungsnotizen
Alle Änderungen seit der letzten veröffentlichten Version 2.7.2
(2.7.3, 2.8.1, 2.8.5, 2.8.6, 2.8.7, 2.8.8, 2.8.9, 2.9.0, 2.9.1,
2.9.2, 2.9.3, 2.9.4, 2.9.5, 2.9.6, 2.9.7, 2.9.8 und 2.9.9 wurden nie
veröffentlicht – diese Notizen fassen daher die Änderungen von
2.7.3 bis 3.0.1 zusammen)
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KURZÜBERSICHT – Alle Neuerungen seit 2.7.2
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- Dashboard: klare Button-Namen, kompakter Sicherheitshinweis
- Hilfe-Listen (Maus/Tasten) korrigiert und ergänzt
- Einstellungen: klarere Überschriften, HEIC-URL-Eintrag entfernt
- Bildeditor: auf Bildern zeichnen und schreiben, Bilder zuschneiden, Optimierung von Helligkeit, Kontrast, Schärfe
- Editor: Adjust-Toolbox mit 5 Reglern + Speicherplätzen (M1–M4)
- Editor: freie Rotation in 1°/0,5°-Schritten mit Auto-Zuschnitt
- Editor: Sharpen-Regler – schärfen oder weichzeichnen
- Neue Mail direkt aus dem Editor heraus erstellen
- Editor: „Save" heißt jetzt „Save to Disk" – funktioniert auch
ohne Änderungen, Abbruch meldet keinen Fehler mehr
- Auto-Sync: Ordner-Abgleich statt Einzel-Checks – Sekunden statt
Minuten, einmal pro Sitzung, pausiert im versteckten Tab
- Spürbar ruhiger: kaum noch Arbeit, solange der Tab versteckt ist
- Hintergrund-Scanner lädt keine Dateien mehr routinemäßig
- Videos: Startbild-Thumbnails, Wiedergabe im Focus, System-Player
- Kalender (ICS): Terminkarte in Kachel, Focus View und Druck
- Kontakte (VCF): grüne Kontaktkarte in Kachel, Focus und Druck
- Termine im Mail-Body (ohne echten Anhang) werden erkannt
- GAEB-Dateien (.x83/.d83): Vorschau, Suche, Druck
- ZIP/7z-Archive direkt durchsuchen und öffnen
- Mehrere Instanzen: Tabs und eigene Fenster
- Ordner-Vorauswahl: Gmail „Alle Nachrichten" wird nicht mehr
vorbelegt (stille Migration bei Updates)
- Neues Icon: eingefrorener Frame der Lade-Welle (3×3 Kacheln)
- Dashboard: Logo läuft als Welle, Hinweis zu den System-Buttons
- Focus: Vorschau-Thumbnail bleibt bis zum fertigen Render stehen
- Suchverlauf-Dropdown im Suchfeld
- Schnellere Thumbnails, kein Ruckeln beim Scrollen
- Schärfere Thumbnails auf großen Monitoren, schärfere Fotos
- Inline-Bilder: einstellbare Mindestgröße (Standard 150 KB)
- Neue Filterpunkte: Videos, Kalender (ICS), Kontakte (VCF)
- Neue Defaults: alle Filter an außer „Other", 4 Spalten
- Bildeditor öffnet sofort – Ladeanzeige während Fetch/HEIC-Dekode
- Helligkeit/Kontrast: natürlichere Kurve, feinerer Regelbereich
- Screenshots: kopieren, drucken oder direkt bearbeiten
- Bilder im Entwurf per Klick verkleinern (Shrink)
- View Mode: Inline-Bilder werden als echte Anhänge gezeigt
- View & Draft: wenige Anhänge groß und zentriert
- Vergrößerte Karten folgen den Sidebars beim Auf-/Zuklappen
- Focus-Zoom: Dokumente passend öffnen, Fit-Toggle umgedreht
- Ziehband-Sync mit spielbarer Pfeil-Animation
- JPG-Qualität steuert jetzt alle JPEG-Ausgaben
- „Copy" im Kontextmenü kopiert nur den markierten Text
- ESC entschärft: schließt nichts mehr versehentlich
- Neue Container: Complete Archive, Always Hidden
NEU IN 3.0.1
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Dashboard aufgeräumt
Die Buttons unter „System & Database" sagen jetzt klar, was sie
tun: „Rescan Mail Folders", „Clear Thumbnail Cache", „Smart Clean
(keeps Containers)" und „Total Reset (like new Install)". Der
Sicherheitshinweis darunter ist eine kurze kursive Zeile.
Maus- & Tastatur-Hilfe korrigiert
Die Listen im Dashboard entsprechen jetzt exakt der Bedienung:
Ctrl+Click (Multi-Select), Pfeiltasten-Navigation in der Galerie,
Home/End und Ctrl+F (Suche im Dokument) sind neu gelistet; das
Pannen im Focus per ▲/▼ funktioniert ohne Shift, Drag&Drop auf
Container ist als Sidebar-Aktion gekennzeichnet.
Einstellungen vereinfacht
Die Überschriften heißen jetzt „Shown Mail Directions", „Shown
File Types", „Excluded Filenames" und „Default Document Zoom" –
jeweils mit dem klaren Kontext „Archive View" bzw. „Focus View".
Der überflüssige HEIC/HEIF-Eintrag unter „External Services" wurde
entfernt – der Online-Viewer-Fallback bleibt intern erhalten.
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 3.0.0
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(3.0.0 wurde hochgeladen, ist aber noch nicht gereviewt)
Ordner-Vorauswahl: Gmail „Alle Nachrichten" nicht mehr angehakt
Der Gmail-Sammelordner „Alle Nachrichten" (All Mail) meldet sich
bei Thunderbird als Archiv-Ordner und wurde deshalb bei der
Ordnerauswahl für den Scan immer vorausgewählt – obwohl er das
komplette Postfach inklusive Posteingang und Gesendet enthält und
jede Mail doppelt durchlaufen würde. Jetzt wird er erkannt und
bleibt unangehakt: über den Ordner-Typ „all" oder – bei Gmail, wo
er als „archives" meldet – über die nie lokalisierte Systemwurzel
[Gmail]/[Google Mail] im Ordnerpfad (der Blattname ist je nach
Konto-Sprache lokalisiert, z. B. „Alle Nachrichten" auf Deutsch).
Echte Archiv-Ordner bleiben weiterhin vorausgewählt; wer den
Ordner trotzdem scannen möchte, hakt ihn wie gehabt manuell an.
Stille Migration bei Updates
War „Alle Nachrichten" bereits in den gespeicherten Scan-Ordnern
eines Profils, entfernt eine einmalige Migration beim Add-on-Start
den Eintrag lautlos – ohne Dialog, ohne die übrige Auswahl
anzufassen.
Versionsnummer
Der Sprung auf 3.0.0 markiert die Summe der Änderungen seit der
zuletzt veröffentlichten Version 2.7.2 – alle Zwischenversionen
wurden nie veröffentlicht, diese Notizen fassen sie zusammen.
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.9.9 (nie veröffentlicht)
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Neues Addon-Icon
Das statische Icon ist jetzt ein eingefrorener Frame der bekannten
Lade-Animation: dieselben 3×3 Kacheln in derselben Geometrie, die
Welle festgehalten mit der Spitze unten rechts. Icon und
Lade-Logo erzählen damit dieselbe Bewegung; in dunklen Themes
invertiert es sich wie gehabt zur hellen Variante.
Dashboard: Logo als Welle statt Puls
Das Logo im Dashboard pulsiert nicht mehr als Ganzes – die Welle
läuft jetzt sanft durch die neun Kacheln (Opacity-Verlauf, ruhiges
3,6-Sekunden-Tempo). Das Milestone-Popup nutzt dieselbe Welle und
bekommt als kleine Überraschung zusätzlich einen federnden
Puls-und-Schwenk-Move.
Dashboard: Hinweis unter den System-Buttons
Unter „System & Database" steht jetzt ein klarer Hinweis: Alle
Buttons dort (Rescan, Clear Cache, Smart Clean, Total Reset)
betreffen nur den Att-Hub-Index und -Cache – vorhandene Mails und
ihre Anhänge werden niemals angefasst.
Focus View: Vorschau bleibt bis zum fertigen Render stehen
Beim Öffnen großer Anhänge (v. a. PDF) flackerte die Anzeige: Das
vergrößerte Vorschau-Thumbnail verschwand zwischendurch, nur das
Ladelogo blieb, bis das fertige Rendering eintraf. Ursache waren
verspätet einlaufende Schreibzugriffe auf die Karte aus dem
Hintergrund (Thumbnail-Nachladen, Auto-Heal- und Passwort-Events,
parallele Dokument-Ladevorgänge), die den Wrapper mitten im
Focus-Open leerten. Diese Jobs lassen die gezoomte Karte jetzt
unberührt – das Thumbnail bleibt stehen und wird nahtlos vom
scharfen Rendering abgelöst; das Ladelogo liegt wie vorgesehen
darüber.
Editor: „Save to Disk" arbeitet auch ohne Änderungen
Außerhalb des Entwurfs heißt der Speicher-Button jetzt „Save to
Disk" (passend zu „New Mail"). Zwei Fehler sind weg: Ein Save
ohne vorgenommene Änderungen schloss den Editor bisher nur, ohne
zu speichern – jetzt wird die Originaldatei wie erwartet
heruntergeladen. Und ein Abbruch des Speicher-Dialogs meldete
fälschlich „Error editing image" – der Abbruch wird jetzt still
akzeptiert. Beides gilt auch für den Screenshot-Pfad. Im Entwurf
bleiben „Save"/„Save Copy" unverändert.
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.9.8 (nie veröffentlicht)
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Auto-Sync: Mengen-Abgleich statt Dauerfeuer
Der periodische Abgleich im Archiv-Tab prüfte bisher jede
bekannte Mail einzeln ab – ein API-Aufruf pro Mail, bei großen
Archiven mehrere Minuten Dauerarbeit pro Intervall. Das fiel als
wiederkehrende Einfrierer auf, solange ein Att-Hub-Tab geöffnet
war (geschlossener Tab = sofort wieder flüssig). Jetzt läuft die
Abgleichung als Mengen-Vergleich: Eine Abfrage pro überwachtem
Ordner liefert alle lebenden Mails auf einmal; nur Einträge ohne
Treffer bekommen einen gezielten Einzel-Check (headerMessageId,
tbId) – gelöschte Mails werden entfernt, verschobene geheilt.
Live-Betrieb erledigen ohnehin die Echtzeit-Listener für
Verschieben/Löschen, plus der Heal-beim-Zugriff beim Öffnen einer
Kachel.
Der Zyklus läuft jetzt einmal pro Sitzung (zusätzlich jederzeit
manuell per Pull-to-Refresh), pausiert solange der Tab versteckt
ist und holt sich beim Zurückkehren nach. Entfernte Einträge
werden gebündelt abgearbeitet – ein Galerie-Aufbau am Ende statt
einer Neuberechnung pro Eintrag. Heilungen schreiben jetzt auch
Ordner-Kontext und interne ID neu (inklusive Thumbnail-Mitnahme),
exakt wie beim Verschieben zur Laufzeit. Der anschließende
Nachscan deckt 3 statt 30 Tage ab – dasselbe Fenster, das der
Hintergrund-Sync ohnehin nutzt. Offline wird nichts gelöscht;
bei mehr als 50 Verdachtsfällen bricht die Bereinigung zur
Sicherheit ab (wie bisher).
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.9.7 (nie veröffentlicht)
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Sharpen-Regler in der Adjust-Toolbox
Die Toolbox bekommt eine fünfte Achse: „Sharpen" (±18) schärft
über eine Unschärfe-Maske nach – positive Werte verstärken feine
Kanten, negative Werte zeichnen das Bild weicher. Die Stärke
skaliert mit der Bildauflösung, sodass Vorschau und Export
gleich aussehen. Der Regler funktioniert mit allen anderen
Achsen, Memory-Slots und Undo/Redo zusammen und gilt auch beim
Speichern/„New Mail".
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.9.6 (nie veröffentlicht)
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Adjust-Toolbox im Bildeditor
Ein neuer Schalter in der Editor-Werkzeugleiste öffnet ein Panel
mit vier Reglern: Helligkeit, Kontrast, Sättigung und Gamma
(jeweils ±18). Jede Zeile hat feine −/+ Schritt-Tasten und eine
Wertanzeige; die Toolbar-Stepper für Helligkeit spiegeln sich im
Slider (und umgekehrt). „Reset" setzt alle Achsen zurück. Unten
liegen vier Speicherplätze M1–M4: MS („Memory Store") armiert den
Speichermodus, der nächste M-Klick legt den aktuellen Stand ab –
ein normaler Klick ruft ihn zurück (undo-fähig). Belegte Plätze
sind markiert und bleiben über Sessions erhalten.
Freie Bild-Rotation mit Auto-Zuschnitt
Die Rotate-Buttons drehen mit gedrückter Strg-Taste in 1°- und mit
Shift in 0,5°-Schritten (normaler Klick bleibt 90°). Das Bild wird
dabei automatisch auf das größte einbeschriebene Rechteck
zugeschnitten – es entstehen keine transparenten Ecken. Der Winkel
akkumuliert gegen das Original: wiederholtes Drehen entspricht
einer einzigen Rotation um den Summenwinkel, sodass der Ausschnitt
bei >45° korrekt wieder wächst und bei 90° (Quadrat) bzw. 180° das
volle Bild zurückkehrt. Annotationen rotieren mit; jeder Schritt
ist einzeln rückgängig machbar.
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.9.5 (nie veröffentlicht)
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Aufhellen mit mehr Punch
Die Aufhell-Kurve des Bildeditors hebt jetzt auch die dunklen
Mitten spürbar mit an (breiterer Falloff statt nur die tiefsten
Schatten) – näher am „Optimieren"-Ergebnis gängiger Foto-Apps,
inklusive etwas mehr Sättigung in den gelifteten Bereichen. Eine
leichte Kontrast-Kompensation ist zusätzlich fester eingerechnet,
sodass kein manueller Kontrast-Nachschlag mehr nötig ist.
Abdunkeln und der Kontrast-Regler bleiben unverändert.
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.9.4 (nie veröffentlicht)
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Deutlich weniger Hintergrund-Arbeit
Der Hintergrund-Scanner prüft alte Anhänge jetzt anhand der
Anhang-Metadaten, statt die Datei jedes Mal komplett herunterzuladen –
der bisher teuerste Dauerlauf entfällt. Ein echter Download passiert
nur noch, wenn die Metadaten widersprüchlich sind oder beim direkten
Öffnen einer Kachel gebraucht werden. Findet der Scanner nichts zu
tun, streckt er seine Pausen automatisch (5 → 15 → 60 Sekunden) und
legt sofort wieder los, sobald Arbeit ansteht.
Ruhe im Hintergrund-Tab
Liegt der Att-Hub-Tab im Hintergrund, ruhen jetzt auch die kleinen
Dauer-Poller: Fensterpositions-Abfrage (1 s), Entwurfs-Abgleich
(1,5 s) und die Postfach-Prüfung pausieren; PDF-Vorab-Rendering,
Text-Layer-Aufbau und die Thumbnail-Warteschlange warten, bis der Tab
wieder sichtbar ist – und setzen dann nahtlos fort. Spürbar ruhigeres
Thunderbird, besonders auf schwächerer Hardware.
Fehlerkorrektur bleibt voll aktiv
Die automatische Heilung (verschobene/gelöschte Mails, wiedervergebene
IDs) ist unverändert: Sie arbeitet weiter über die Metadaten-Prüfung
und wird beim direkten Öffnen einer Kachel wie bisher erzwungen.
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.9.3 (nie veröffentlicht)
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Bildeditor öffnet sofort
Der Klick auf „Edit" öffnet den Editor jetzt sofort – auch wenn
das Laden des Anhangs oder die HEIC-Umwandlung einige Sekunden
dauert. Währenddessen zeigt die Arbeitsfläche einen Lade-Spinner;
beim erneuten Öffnen blitzt kein Rest des vorherigen Bildes mehr
auf.
Helligkeit & Kontrast überarbeitet
Die Editor-Korrekturen nutzen eine neue Kurve: Aufhellen wirkt
gezielt in den Schatten (Lichter bleiben erhalten), Abdunkeln in
den Lichtern – deutlich natürlicher als die bisherige gleichmäßige
Verschiebung. Der Regelbereich wuchs von ±9 auf ±18 Stufen.
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.9.2 (nie veröffentlicht)
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Videos: Vorschau, Wiedergabe & System-Player
Video-Anhänge bekommen ein echtes Thumbnail: ein frühes Einzelbild
aus dem Video mit kleinem Play-Symbol. Doppelklick öffnet den Focus
View mit einem eingebauten Player (Play/Pause, Spulen, Lautstärke,
Vollbild) – abgespielt wird, was Thunderbird dekodieren kann
(MP4/H.264, WebM u. a.). Kann ein Format nicht dekodiert werden,
erscheint stattdessen ein klarer Hinweis; der System-Player startet
wie gehabt über „Open in default app" in der Werkzeugleiste – inkl.
dem bekannten Hinweis auf den Download-Ordner beim ersten Mal.
Nicht abspielbare Videos behalten ihr normales Platzhalter-Thumbnail.
Kalender (ICS) als Terminkarte
.ics-Dateien erscheinen nicht mehr als Rohtext: Die Kachel zeigt ein
Kalenderblatt (Monat, großer Tag, Jahr) mit Titel, Uhrzeit und Ort –
und darunter Organizer, Teilnehmer, Status und Serie. Der Focus View
zeigt eine Einladungskarte im gleichen Stil, mindestens quadratisch,
bei langen Beschreibungen wachsend ins Hochformat. Drucken funktioniert
aus der Galerie und dem Focus View. Auch Termine, die nur als
text/calendar-Teil im Mail-Body stecken (kein echter Anhang, typisch
bei Einladungen), werden als „<Betreff>.ics"-Kachel erkannt und
dargestellt. Kaputte oder leere ICS-Dateien fallen auf die bisherige
Textdarstellung zurück.
Kontakte (VCF) als Kontaktkarte
.vcf-Dateien bekommen die gleiche Behandlung in Grün: Kachel und
Focus View zeigen Avatar (Foto aus der Datei oder Initialen), Name,
Titel, Organisation sowie Telefon, E-Mail, Adresse, Geburtstag,
Website und Notiz – inkl. mehrerer Kontakte pro Datei. Umlaute aus
Quoted-Printable-/Windows-1252-Dateien werden korrekt dekodiert.
Drucken ebenfalls aus Galerie und Focus View.
Inline-Bilder: Mindestgröße einstellbar
Der Filterpunkt „Inline Images" trägt jetzt ein KB-Feld: Checkbox aus
= keine Inline-Bilder, Checkbox an = nur Bilder ab der eingestellten
Größe (Standard 150 KB, 0 = alle). Die Einstellung gilt einheitlich
in Archiv und Mail-Ansicht; der Zähler stimmt mit der Anzeige überein.
Neue Filterpunkte
„Videos", „Calendar (ICS)" und „Contacts (VCF)" sind eigene
Checkboxen in den Einstellungen – die Typen fallen nicht mehr unter
„Text Files" bzw. „Other".
Schärfere Thumbnails
Thumbnails werden jetzt in der tatsächlichen Kartengröße mal
Bildschirm-Pixeldichte gerendert (statt fester Werte) und als PNG
statt JPEG gespeichert – Termin-/Kontakt-/GAEB-Karten bleiben auf
großen Monitoren scharf. Zu klein gecachte Thumbnails werden beim
nächsten Laden automatisch neu und größer erzeugt.
Neue Voreinstellungen
Neuinstallationen starten mit 4 Spalten und 150 KB Inline-Minimum.
Beim Update werden die Typen-Filter einmalig auf „alle an außer
Other" gesetzt, damit die neuen Filterpunkte sofort greifen –
bewusste Abwahl wird dabei einmalig überschrieben, danach gelten
eigene Einstellungen wieder wie gewohnt.
Bugfixes
- Termine ohne echten Anhang wurden beim Laden kurz angezeigt und
verschwanden dann: Der Größen-Check kannte nur echte Anhänge und
markierte den Kalender-Teil fälschlich als gelöscht. Jetzt wird
die erwartete Größe auch im MIME-Baum der Mail verifiziert.
- Beim Verlassen des Focus View einer Termin-Kachel blieb das
Lade-/Platzhalter-Icon über dem Thumbnail liegen – behoben.
- VCF-Dateien mit großem eingebettetem Foto überzogen den Focus
View fälschlich mit einem riesigen Kreis und quetschten den
Namen – behoben; ein nicht dekodierbares Foto fällt auf die
Initialen zurück.
- Das Grid-Thumbnail beim Öffnen eines Videos im Focus View wurde
kurz bildschirmfüllend dargestellt – es wird jetzt auf die Höhe
des Players begrenzt und mittig gezeigt.
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.9.1 (nie veröffentlicht)
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„Copy" im Kontextmenü kopiert die Markierung
Im Focus View lieferte „Copy" im Rechtsklick-Menü bei Dokumenten mit
nativer Textmarkierung (PDF, Textdateien) den gesamten Dokumenttext
statt des markierten Bereichs: Der Klick auf den Menüeintrag löste die
Markierung bereits auf, bevor der Text gelesen wurde. Das Menü
unterbindet diesen Schritt jetzt – die Markierung überlebt den Klick,
Copy liefert exakt den markierten Text. Strg+C und die
Bereichs-Markierung (Strg+Ziehen) waren nicht betroffen und bleiben
unverändert.
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.9.0 (nie veröffentlicht)
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View Mode: Große Inline-Bilder werden gezeigt
Eingebettete Bilder (Inline-Images) ab 80 KB gelten im View Mode
jetzt als echte Anhänge und tauchen als Kacheln auf – auch ohne
die „Inline Images"-Checkbox in den Einstellungen. Kleine Inline-
Grafiken wie Signatur-Logos oder Tracking-Pixel bleiben weiterhin
verborgen. Bonus: Enthält eine Mail nur ein großes Inline-Bild,
aktiviert sich der Att-Hub-Button in der Mail-Ansicht jetzt auch.
Archiv und Entwurf bleiben unverändert.
Vergrößerte Karten folgen den Seitenleisten
Die vergrößerte Darstellung weniger Anhänge (View & Draft, aus
2.8.8/2.8.9) reagierte nicht auf das Auf-/Zuklappen der Container-
oder Einstellungs-Sidebar: Karten behielten ihre alte Größe,
rutschten nach links aus dem sichtbaren Bereich oder blieben auf
einer zu kleinen Zwischengröße hängen. Jetzt wird die Breite
während der ganzen Sidebar-Animation live nachgemessen – die
Karten fahren flüssig mit und enden exakt auf der passenden
Größe.
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.8.9 (nie veröffentlicht)
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Draft: Wenige Kacheln maximal groß
Die maximale, zentrierte Kachel-Darstellung aus dem View Mode
gilt jetzt auch im Entwurf: Weniger Anhänge als die eingestellte
Rasterzahl werden als große Karten in normalen Proportionen
mittig gesetzt – die Drop-Karte („Drop new Files here") zählt
als eigene Zelle und wird gleichberechtigt vergrößert. Passen
alle Zeilen ins Fenster, wird der Block vertikal zentriert.
Leerer Draft, Archiv und volle Raster bleiben unverändert.
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.8.8 (nie veröffentlicht)
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View Mode: Wenige Kacheln maximal groß
Zeigt der View Mode weniger Anhänge als die eingestellte
Rasterzahl, werden die Kacheln jetzt in ihrem normalen
Seitenverhältnis (quadratischer Inhalt + Infoleiste) so groß
wie möglich dargestellt und horizontal mittig gesetzt. Passen
auch mehrere Zeilen noch komplett ins Fenster, wird der ganze
Block zusätzlich vertikal zentriert – mit dem gewohnten
20-px-Rand wie in der normalen Galerie. Volle Raster, Archiv
und Draft bleiben unverändert.
Draft-Dropzone ohne Flackern
Die blaue Ziel-Markierung der Anhang-Karte im Draft bleibt
jetzt stabil, wenn der Mauszeiger beim Ziehen über Text oder
Buttons innerhalb der Karte wandert – sie wird erst gelöscht,
wenn die Karte wirklich verlassen wird.
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.8.7 (nie veröffentlicht)
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Neue Mail aus dem Bildeditor
Wird der Editor außerhalb eines Entwurfs geöffnet (Archiv,
Mail-Ansicht, Screenshot), heißt der zweite Button jetzt
„New Mail": Er öffnet ein neues Compose-Fenster mit dem
bearbeiteten Bild als Anhang. „Save" speichert weiterhin als
Datei ins System; im Draft bleibt alles beim bekannten
„Save"/„Save Copy".
Screenshot direkt in den Editor
Der Snapshot-Modus im Focus View hat einen vierten Button:
„Editor" schickt den High-Res-Ausschnitt direkt in den
Bildeditor – annotieren, speichern oder als „New Mail"
versenden. Snapshots werden dabei als JPEG an den Editor
übergeben (weißer Hintergrund): Ausgaben heißen
<Dokument>-snapshot.jpg und sind deutlich kleiner als PNGs –
ideal für den Mailversand. Copy und Print im Snapshot-Menü
bleiben unverändert verlustfrei (PNG).
JPG-Qualität global
Der „JPG Quality"-Slider in den Einstellungen steuert jetzt
alle sichtbaren JPEG-Ausgaben: Einfügen aus der Zwischenablage,
Editor-Export (Save / New Mail), Snapshots und Shrink. Interne
Thumbnails und der Druckpfad behalten ihre festen Werte.
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.8.6 (nie veröffentlicht)
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Focus View: Zoom & Fit überarbeitet
Der eingestellte Dokument-Zoom („Default Document Zoom") wirkt jetzt
als Untergrenze: Ließe eine reine Breiten-Fraktion die Seite kleiner
als Best Fit – typisch bei Querformat – wird automatisch auf die
volle Ansicht vergrößert. „Full Width" füllt jetzt exakt die nutzbare
Breite, ohne dass rechts etwas abgeschnitten wird (Seitenrand und
Seitenleiste werden korrekt abgezogen). Neue Voreinstellung für
frische Installationen: „2/3 Screen Width".
Fit-Toggle umgedreht
Der erste Klick auf das Fit-Icon zoomt jetzt auf volle Breite, der
zweite stellt exakt die Startansicht wieder her, mit der das Dokument
im Focus geöffnet wurde – durchgängig für PDF, DOCX, XLSX, Bilder,
HTML, CSV, GAEB und den DOCX-Fallback. Beim Fallback (docx-preview)
werden die Basismaße jetzt korrekt aus der gerenderten Seite gelesen –
der Fit-Zoom überschießt nicht mehr, wenn ein Dokument eingebettete
Bilder enthält.
View Mode: Wenige Kacheln zentriert
Zeigt der View Mode weniger Anhänge als die eingestellte Rasterzahl,
steht die Kachelgruppe jetzt horizontal mittig im Fenster statt links
am Rand. Volle Raster, Archiv und Draft bleiben unverändert.
Editor: Pan & sauberes Overlay
Bei gezoomtem Bild verschiebt die mittlere Maustaste den Bildausschnitt
(Grab-and-Pan) – nur im Editor und nur wenn tatsächlich gezoomt ist.
Unter dem offenen Editor können weder das Zen-Kontextmenü noch der
Zen-Mittelklick-Toggle mehr ausgelöst werden.
Ziehband-Pfeile als Fidget
Die Sync-Pfeile folgen dem Zug jetzt stufenlos in beide Richtungen –
runterziehen dreht vorwärts, zurückschieben rückwärts. Am
Release-Punkt schnappen sie zügig in exakt senkrechte Position; beim
vorzeitigen Loslassen spulen sie sichtbar zurück statt zu springen.
Draft-Kachel
Der Absender-Eintrag heißt jetzt schlicht „Draft".
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.8.5 (nie veröffentlicht)
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Bildeditor für Draft-Anhänge
Bilder im Entwurf lassen sich jetzt direkt in Att-Hub bearbeiten –
ohne Umweg über externe Programme. Der Edit-Button sitzt im
Hover-Menü jeder Bild-Kachel und im Focus View. Der Editor bietet
einen kompletten Draw Mode: Auswahl, Rechteck, Ellipse, Pfeil,
Linie, Maßlinie, Zensur (Verpixeln), Polygon, Freihand und Text –
mit Farbe, Füllung, Strichstärke und Presets. Objekte lassen sich
markieren, verschieben, skalieren und über einen Anfasser oder
Slider drehen; während des Zeichnens ist die Rotation gesperrt.
Freihand & Text im Detail
Alle Striche einer Freihand-Session werden zu einem Objekt
zusammengefasst – erst ein Toolwechsel startet ein neues. Das
Ergebnis lässt sich an Eck-Anfassern proportional skalieren.
Text-Labels gibt es auch an Linie, Pfeil und Maßlinie – mit
Platzierung, Ausrichtung, Kursivschrift und Schriftgröße.
Korrekturen, Zoom & History
Helligkeit und Kontrast in Stufen – eine kleine Anzeige zeigt die
Abweichung zum Original und setzt sie per Klick zurück. Dazu:
90°-Rotation, Zuschneiden (Crop), Undo/Redo bis zum Ausgangszustand
und Original-Vorschau per Gedrückthalten. Zoomen per Buttons mit
Prozentanzeige oder Strg+Mausrad direkt um den Cursor (Fit bis 3×);
Strichstärken bleiben zoom-unabhängig. Die mittlere Maustaste
bleibt dem Autoscrollen vorbehalten.
Speichern & Formate
„Save" ersetzt den Original-Anhang an seiner Position, „Save Copy"
legt eine Kopie direkt dahinter ab und nummeriert automatisch
(-1, -2, …) – ohne wachsende „(edited)"-Dateinamen. Ungewöhnliche
Formate (HEIC, BMP, GIF, TGA, WebP …) werden beim Speichern immer
in ein gängiges Format gewandelt: PNG bei Transparenz, sonst JPEG –
ein HEIC bleibt dabei nie HEIC. Solange nichts selektiert ist,
zeigt die Kontextleiste Bild-Infos: Dateiname, Pixelmaße,
Bit-Tiefe, Transparenz und Dateigröße.
Bilder verkleinern (Shrink)
Neuer Footer-Button im Draft: Beliebig viele Anhänge markieren –
verarbeitet werden nur die Bilder darunter. Zur Auswahl steht die
maximale Kantenlänge (2560 bis 800 px); Ausgabe als PNG bei
Transparenz, sonst JPEG. GIFs werden übersprungen (die Animation
ginge verloren), und ein Ergebnis wird nur ersetzt, wenn es
wirklich kleiner ist – am Ende gibt es eine kurze Bilanz.
Draft-Bearbeitung robuster
Anhang-IDs, die sich während einer Bearbeitung ändern, werden per
Dateiname wiedergefunden; Inline-Bilder werden bei Umsortierungen
im Draft grundsätzlich nicht angefasst. Nach Save/Save Copy springt
die Galerie direkt auf die neue Kachel statt an den Anfang.
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.8.1 (nie veröffentlicht)
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GAEB-Unterstützung (X83, D83, P83 & Co.)
GAEB-Dateien sind jetzt ein eigener Anhangstyp mit echter Vorschau:
Ein selbst entwickelter Parser liest GAEB DA XML (.x83) und das
zeilenorientierte GAEB-90-Format (.d83) – inklusive GAEB 2000 (.p83)
und aller weiteren Austauschphasen. Das Leistungsverzeichnis wird als
strukturiertes, farbiges Dokument dargestellt: Kopf mit Format und
Phase, Projektdaten, verschachtelte Titel-Gruppen und Positionen mit
OZ, Menge, Einheit, Einzel-/Gesamtpreis sowie Kurz- und Langtext.
GAEB in der Galerie
GAEB-Kacheln zeigen ein echtes Miniatur-LV als Thumbnail in voller
Deckkraft. Doppelklick und Focus-Button öffnen den Focus View mit
120 % Startzoom, die Zoom-Stufen lassen sich wie gewohnt anpassen.
In den Einstellungen gibt es eine eigene Filter-Checkbox; bestehende
GAEB-Anhänge werden beim Laden automatisch von „Other" umklassifiziert,
damit nichts verschwindet.
GAEB suchen & drucken
Deep Search indiziert den geparsten LV-Inhalt (OZ, Texte, Metadaten) –
ältere, als „other" indizierte GAEB-Dateien werden automatisch neu
eingereiht. Im Focus View gibt es die Lupen-Suche mit Treffer-
Hervorhebung und -Navigation. Der Zen-Druck gibt das strukturierte LV
mehrseitig als Textdokument aus, inklusive Farben und ohne zerrissene
Positionszeilen. Auch GAEB-Dateien innerhalb von ZIP-Archiven werden
korrekt erkannt.
Galerie als echtes Raster
Die Galerie nutzt jetzt ein festes CSS-Raster: Kacheln behalten immer
die eingestellte Rastergröße – wenige Anhänge werden nicht mehr
aufgebläht, und die letzte Zeile hängt sauber linksbündig statt
mittig zu schweben. Nebenbei behoben: Komplett graue Galerie und
zurückspringende Scrollbar beim schnellen Scrollen (die unsichtbaren
Abstandshalter spannen jetzt korrekt die volle Breite).
Schlankes Thumbnail-System
Die Thumbnail-Erzeugung läuft über eine begrenzte Warteschlange
(max. 4 parallel) statt unbegrenzt vieler paralleler Jobs – wildes
Scrollen friert Thunderbird nicht mehr ein. Die Priorität folgt dem
Blick: erst voll sichtbare Kacheln von oben-links nach unten-rechts,
dann angeschnittene, dann ein schmaler Vorschau-Ring um den
sichtbaren Bereich. Wer weiterscrollt oder neu sucht, dessen alte
Jobs werden verworfen statt nachgeholt.
Suche mit Gedächtnis & Verlauf
Neue Suchhistorie: Uhr-Icon links im Suchfeld öffnet ein Dropdown
der letzten 10 Suchen (gefiltert beim Tippen, Tastatur-Navigation,
einzeln löschbar). Gespeichert wird nach 4 s Tipp-Pause, bei Enter,
beim Leeren oder bei Fokusverlust – keine halbgetippten Fragmente.
Beim Suchen springt die Galerie an den Anfang; beim Löschen der
Suche kehrt sie exakt zur vorherigen Position zurück. Und: Ein Klick
auf eine Kachel nimmt dem Suchfeld den Fokus – die Pfeiltasten steuern
danach sofort wieder die Galerie.
ZIP/7z direkt öffnen
Doppelklick auf browsable Archive öffnet die Archiv-Ansicht; der
Focus-Button ist dafür aktiv – auch bei passwortgeschützten Archiven,
die beim Öffnen nach dem Passwort fragen.
Instanzen & Fenster aufgeräumt
Container heißen jetzt „Complete Archive" und „Always Hidden" (Letzterer
weiterhin nicht in Draft/View). Der „+"-Button heißt „+ Instance" mit
einem klaren Fenster-mit-Plus-Icon und öffnet neue Arbeitsplätze im
eingestellten Default Launch Mode – der Modus gilt sofort für neue
Instanzen, ohne die laufende zu überrumpeln. Fenster öffnen jetzt immer
mit erreichbarer Titelleiste: Übergroße gespeicherte Maße (z. B. von
einem größeren Monitor) werden beim Öffnen auf den Bildschirm geklemmt.
Beim Wechsel Tab↔Fenster über den Switch-View-Button bleibt eine
geöffnete Einstellungs-Sidebar erhalten.
Ziehband mit Feingefühl
Das Ziehband passt seine Zug-Sensitivität an den verfügbaren
Bildschirmraum an: Wer wenig Platz bis zum unteren Rand hat, braucht
proportional weniger Mausweg – der Effekt bleibt überall fühlbar.
Sync & Cleanup
Ein manueller Refresh darf jetzt auch in der Start-Schonfrist laufen,
und bei mehreren Instanzen wird der Sync-Zyklus automatisch nur in
einer Instanz ausgeführt (Sperre mit Nachrücker-Logik bei Schließen).
BEREITS ENTHALTEN – Änderungen aus 2.7.3 (nie veröffentlicht)
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Mehrere Instanzen: Tabs & Fenster (Opt-in)
Auf Wunsch lassen sich jetzt mehrere unabhängige Att-Hub-Arbeitsplätze
parallel nutzen – als Tabs und als eigene Fenster (praktisch für
Multi-Monitor-Setups). Die Funktion ist in den Einstellungen standardmäßig
deaktiviert („Multiple instances (tabs/windows)"), damit Einsteiger den
Überblick behalten; aktiviert wird sie zum echten Power-Feature, z. B. für
zwei parallele Anhang-Suchen oder Focus-Ansichten.
„+"-Button für neue Arbeitsplätze
Der „+"-Button öffnet eine neue, saubere Archiv-Instanz – in einem Fenster
wird ein Fenster geöffnet, in einem Tab ein Tab. Der Wechsel zwischen
Tab und Fenster (Abkoppeln/Andocken) geht jederzeit über den
Switch-View-Button und nimmt den aktuellen Kontext mit.
Eigenständige View- und Draft-Instanzen
Mail-Ansichten und Entwürfe sind jetzt eigene Instanzen, die ihr Archiv
nicht mehr „verbrauchen": Ein Draft bleibt an sein Compose-Fenster
gebunden (Tab- und Fenster-übergreifend wiederverwendet), Views und
Drafts enden sauber, wenn ihr Kontext endet. Neue Buttons:
„Go to Archive" springt zum zuletzt genutzten Archiv (oder öffnet eins),
„Back to Mail" kehrt zur Mail zurück und schließt die Kontext-Instanz.
Der Standard-Att-Hub-Button holt immer die zuletzt genutzte Instanz nach
vorne – nur „+" erzeugt zusätzliche Archive.
Intelligente Fenster-Verwaltung
Neue Fenster öffnen leicht versetzt (Kaskade), damit sie nicht unsichtbar
übereinander liegen. Die Titelleiste bleibt immer greifbar – gespeicherte
Positionen werden vor dem Öffnen geprüft und korrigiert (behebt
verschwundene Titelleisten nach Maximieren/Wiederherstellen).
Ein Schutzlimit verhindert mehr als 10 Instanzen, und optional räumt
Att-Hub selbst auf: „Close unused instances after 1h" schließt
ungenutzte Archiv-Instanzen nach einer Stunde – nie Views oder Drafts,
und das letzte Archiv bleibt immer erhalten.
Schnelleres Auto-Sync-Intervall
Das Standard-Intervall für die automatische Synchronisation wurde von
5 auf 1 Minute verkürzt; neu gibt es zusätzlich eine 30-Sekunden-Option
für leistungsstarke Rechner. Bei mehreren Instanzen laufen Indizierung
und Sync automatisch nur in einer Instanz (interne Sperren) – kein
doppelter Aufwand.
ESC entschärft
Ein versehentliches ESC schließt keine Tabs/Fenster mehr und setzt das
Archiv nicht mehr auf den Anfang zurück. ESC macht nur noch lokale
Schritte: Modal abbrechen, Focus View verlassen, Suche leeren,
ZIP-Ebene zurück.
Schärfere Foto-Thumbnails
Bild-Thumbnails werden jetzt mehrstufig herunterskaliert und mit höherer
JPEG-Qualität gespeichert – schräge kontrastreiche Linien und feine
Strukturen wirken deutlich glatter (keine Treppchen mehr). Einmalig
werden alte Thumbnails automatisch neu erzeugt; die Laufzeit-Kosten
sind minimal.
Karten-Aktionsleiste ohne Hover kompakt
Die Hover-Leiste (Focus, Info, Mail öffnen) verdeckt keine Textinfos
mehr: Bei angehakter Karte ohne Mauszeiger schrumpft sie auf den Haken
– der jetzt immer ganz rechts steht und nicht mehr springt. Auch die
aktive Karte zeigt die Leiste nur noch bei Hover.
Ziehen & Scrollen neu gedacht
Drag & Drop auf Container gibt es nur noch, wenn die Container-Sidebar
geöffnet ist – nur dort ergibt es Sinn. Bei geschlossener Sidebar
scrollt ein Ziehen mit gedrückter Maustaste die Galerie mit Trägheit
(wie im Focus View); ein einfacher Klick aktiviert die Kachel wie
bisher. Beim Drag scrollt die Galerie nicht mehr am Rand mit –
stattdessen scrollt jetzt die Container-Liste am oberen/unteren Rand,
damit auch weit entfernte Container erreichbar sind.
Focus View: Rücksprung an exakte Position
Beim Verlassen des Focus View kehrt die Galerie jetzt pixelgenau zur
vorherigen Position zurück – die aktive Kachel liegt wieder genau dort,
wo sie vorher war.
Aufgeräumte Hauptleiste
Der globale „Focus View"-Button wurde entfernt – Focus View bleibt
über den Kachel-Button, Doppelklick und das Kontextmenü erreichbar.
Office-Sperrdateien in Archiven
Temporäre Office-Lock-Dateien („~$…") in ZIP-/7z-Archiven werden
korrekt erkannt: Sie bleiben sichtbar und extrahierbar, erzeugen aber
keine Parser-Fehler-Thumbnails mehr und zeigen einen klaren Hinweis
statt einer Fehlermeldung.
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